Im Julie vor 7 Jahren hatte ich ein sehr geiles Erlebnis. Jetzt weiß ich nicht wie genau so ich es einreihen soll. Es war wirklich geil, ich hatte aber auch was schlimmes getan! Ganz genau, es handelt sich um eine Liebesaffäre.
Ebendiese Liebesaffäre zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Monika. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung wirklich etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es so wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Sylvia. Sie war bloß mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie immer herein, und als sie an mir vorbeiging und sich unsere Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging danach geradewegs zum Computer. “Laß uns egal anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird echt Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Lang muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Gerti und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Homepage aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Ilonka hatte bloß ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, komplett gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich genau so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Ilonka an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie danach nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser prallen und prallen Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Prengel aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu sich einen runterholen begann. Ich brachte einfach ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Wie ein verdammtes Luder! Der erster Sexkontakt Samenspender begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen. Analsex